Lüneburger Initiative Grundeinkommen: Der Raum war zu klein!
NETZWERK
Von Ilka Rabeneck
Beim Gründungstreffen am Montagabend drängten sich zur Stoßzeit 30 Menschen im Raum des Heinrich Böll- Hauses zusammen. Für die meisten von ihnen war der Film im Scala- Programmkino der Anstoß gewesen, am ersten Treffen der Initiative teilzunehmen. In kreativer Vielfalt meisterten wir gemeinsam die ersten Herausforderungen: „Wie geht man es an, wie ordnen wir uns, was wollen wir?“ Sven Prien-Ribcke inspirierte uns dabei mit Gründungs- Tipps aus Hamburg.
Die Lüneburger Initiative wird sich von nun an jeden ersten Montag im Monat zahlreich versammeln. Wichtig ist uns dabei, dass wir gemeinsam Aspekte des Themas Grundeinkommen vertiefen und uns gegenseitig im Argumentieren trainieren. Wie bereits am Montag deutlich wurde, mangelt es jedoch auch nicht an Ideen für die Öffentlichkeitsarbeit; also werden wir die Treffen sowohl als Diskussions- als auch als Aktionsforum nutzen.
Nach zwei Stunden wechselten wir die Location, um uns bei einem Drink ein wenig kennenzulernen, auf die neue Initiative anzustoßen und weiter zu diskutieren. Wir sind uns alle darüber einig, dass die Idee des Grundeinkommens für uns alle Teil eines großen notwendigen Umdenkprozesses ist, und es freut mich sehr, dass wir diesen nun in Lüneburg gemeinsam voranbringen werden.
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