Bedingungsloses Grundeinkommen

Worte der Gegner

"Ein Grundeinkommen halte ich für moralisch verwerflich. Der Staat würde sich freikaufen von seiner Verantwortung, sich um die Arbeitslosen zu kümmern."

Detlev Scheele, Chef der Bundesagentur für Arbeit

Quelle: tagesspiegel.de, 07.05.2017  

 


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Pressemitteilungen

12.09.13

GRUNDEINKOMMEN IST WÄHLBAR - AUCH IN UND UM HAMBUR

In und um Hamburg unterstützen mehrere Bundestag-Direktkandidaten bei der Wahl am 22. September die Idee des Bedingungslosen Grundeinkommens, unabhängig und parteifrei oder unter dem Dach von Parteien und jeweils mit eigenen Schwerpunkten und Begründungen. > zur Pressemitteilung

13.11.12

Abschaffung der Sanktionen- Für ein Grundeinkommen

Dass Menschen wegen der Sanktionen bei Hartz IV zum Hungern gezwungen sind verdeutlicht, wie brutal das Sanktionsregime Hartz IV ist. Nach wie vor setzt die herrschende Politik auf Gewalt gegen Menschen, die sich nicht wohlverhalten oder dem schikanösen Druck der Repressionsbürokratie beugen. Dabei zeigt z.B. die Praxis, dass Jobcenter regelmäßig Mahnschreiben und Schuldenbriefe an Kinder in Hartz > zur Pressemitteilung

23.10.12

Veranstaltungen im November 2012

VERANSTALTUNGEN IM NOVEMBER
„Hamburger Utopie-Wochen“ im Rudolf-Steiner-Haus und
“Frauen auf dem gewandelten Arbeitsmarkt“ im Museum der Arbeit

Im Rahmen der beiden aktuellen Veranstaltungsreihen stehen in November folgende Termine auf dem Programm:

Sonntag, 04. November 15.30 Uhr
EIN UNMORALISCHES ANGEBOT?
> zur Pressemitteilung

09.10.12

Statt Wut und Lethargie – Mut zur Utopie!

Das politische, soziale und kulturelle Projekt eines Bedingungslosen Grundeinkommens, für das unser Hamburger Netzwerk sich einsetzt, versteht sich als eine „konkrete Utopie“ neben anderen, die, wenn sie erfolgreich sein wollen, nur gemeinsam die Entwicklung einer Gesellschaft vorantreiben können, in der die Menschen nicht mehr vorrangig der Ökonomie, sondern die Ökonomie den Menschen dient. > zur Pressemitteilung

04.10.12

VERANSTALTUNGSREIHE IM MUSEUM DER ARBEIT

Eine Vortragsreihe (14.10. – 25.11. 2012) in Kooperation mit dem Museum der Arbeit und der Friedrich-Ebert-Stiftung. Unter der Schirmherrschaft von Jana Schiedek, Senatorin für Justiz und Gleichstellung. > zur Pressemitteilung

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